Gasgrill

Als alternative zum Kohlegrill gibt es zum Beispiel den Gasgrill.

Wenn die Temperaturen draußen wieder wärmer werden zieht auch ganz allmählich der Duft nach Holzkohle und Fleisch durch die Gegend. Das ist eindeutig ein Zeichen dafür, dass die Grillsaison begonnen hat. Bei uns gehört das Grillen ganz einfach zum Sommer dazu. Am liebsten essen wir unser Fleisch gut durchgebraten und schön knusprig. Und das, obwohl wir wissen, dass unser dunkles Fleisch und die schwarzen Würste nicht wirklich bekömmlich sind. Das besondere Aroma bekommen die Lebensmittel durch den Rauch der Holzkohle, aber genau der ist krebserregend. Deshalb sollte der Kohlegrill auch nie zu sehr räuchern. Aber wer sein Fleisch gut mariniert mag, kann die Rauchentwicklung gar nicht verhindern. Deshalb muss aber jetzt niemand auf das geliebte Grillvergnügen verzichten. Es gibt inzwischen mindestens genauso schmackhafte Alternativen, die viel gesünder sind. Eine tolle Alternative zum Kohlegrill ist der Gasgrill. Obwohl viele Grillfreunde den Gasgrill immer noch als gefährlich einstufen, ist die Angst dank der modernen Technik total unbegründet.






Wenn sich die Anwender genau an die Vorschriften der Hersteller halten, geht von einem Gasgrill bedeutend weniger Gefahren aus als von einem unsachgemäß behandelten Kohlegrill. Dabei brauchen wir nur an die vielen Verbrennungsunfälle jedes Jahr denken, weil mit Benzin oder ähnlichen Brandbeschleunigern hantiert wird. Diese Gefahr besteht bei einem Gasgrill nicht. Hier kommt die Hitze auf Knopfdruck. Einfacher kann es gar nicht gehen. Ein weiterer Vorteil beim Grillen mit dem Gasgrill ist die regulierbare Temperatur. Über ein Thermostat kann die Temperatur passend zu jedem Stück Fleisch, der Wurst oder dem Gemüse angepasst werden. Ein Deckel sorgt dafür, dass die Temperatur auch wirklich gehalten wird. Der Gasgrill kann wie kaum ein anderer Grill innerhalb von kürzester Zeit seine Betriebstemperatur erreichen und große Mengen Fleisch garen.





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